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Donnerstag, 15. Januar, Alter: 3 Jahre » Zurück

Von: Claudia Maehler

"Themenwoche Schächten" regt Diskussionen an

Berichte über Streitthema lohnen

Mit der Berichterstattung über das Streitthema Schächten traf medien-mittweida.de voll ins Schwarze. Diskussionen auf Internetplattformen zeigen, welches Interesse an dem Thema besteht.

Mit der "Themenwoche Schächten" regte medien-mittweida.de nicht nur Diskussionen im Internet an.

Wohl jedes Medium in Deutschland wünscht sich, dass es mit seinen Beiträgen die Gesellschaft für ein Thema sensibilisieren kann und zum Diskutieren und Nachdenken anregt. medien-mittweida.de gelingt dies mit der noch laufenden Themenwoche, die das Schächten - das rituelle Schlachten - näher und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Den Artikel "Unnötige Schmerzen vermeiden" von Juliane Henze griff so die Website der Fellbeisser Tierschutznachrichten auf und verwies auf medien-mittweida.de. Auf der Website gibt es neben weiteren Artikeln zum Thema Schächten auch ein Diskussionsforum.

Diskussion auf "Europas größtem türkischen Forum"

Auf politikcity.de – nach eigenen Angaben Europas größtes türkisches Forum – herrscht ebenfalls eine rege Diskussion um den umstrittenen Brauchtum. Unser Artikel wurde hier ebenfalls zitiert. Dass das Thema bei allen Altersgruppen eine Rolle spielt zeigt, wie wichtig eine objektive Berichterstattung ist.

Die Schweizer Internetplattform vegetarismus.ch übernahm den Artikel "Tödlicher Schnitt" von Patricia Haueiß. Die Tatsache, dass auch internationale Online-Plattformen auf unsere Artikel aufmerksam werden, bestätigt die Aktualität und  das vorhandene Interesse an dem Thema. medien-mittweida.de freut sich, mehr zur Diskussion beitragen zu können und vielleicht auch mit dem ein oder anderen Vorurteil aufzuräumen. Wie sich zeigt, lohnt es sich auch heikle Themen aufzuarbeiten. 

Brauchtum Schächten 

Schächten ist eine rituelle Schlachtmethode des Judentums. Mit einem Halsschnitt durchtrennt der Schächter Schlagadern, sowie Luft- und Speiseröhre. Dies gewährleistet die rasche Bewusstlosigkeit des Schlachttieres und entspricht durch das völlige Ausbluten dem Blutgenussverbot jüdischer und muslimischer Religion.



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