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Mittwoch, 3. Dezember, Alter: 3 Jahre » Zurück

Von: Markus Schuster, Ingmar Göthel

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Peter Escher im Interview

"Ey, wie lange machst'n noch?"

Peter Escher sprach gestern beim Akademischen Dialog über die Arbeit beim MDR. Zwei erfolgreiche Sendungen moderiert Escher bereits und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Vor allem für soziale Zwecke engagiert er sich weiter. medien-mittweida.de sprach mit ihm.

Peter Escher im Interview

Peter Escher im Interview mit medien-mittweida.de (Quelle: Ingmar Göthel)
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Bis auf den letzten Platz belegten Studenten das Studio B zum Akademischen Dialog Mittweida (ADM) am Dienstag, den 2. Dezember. Das bekannteste Gesicht des Mitteldeutschen Rundfunks gab den Zuschauern einen Blick hinter die Kulissen von "Escher – Der MDR-Ratgeber" und seiner neuesten Sendung "Die Spur der Täter".

Peter Escher erklärte, wie aufwändig derartige Produktionen sind. Dass sich die Arbeit jedoch lohnt, zeigen rund 2 500 Zuschauerbriefe und -E-Mails pro Monat. Viele Menschen sehen in Escher den "Anwalt des kleinen Mannes", der jede Woche aufs Neue bei Problemen mit Versicherungen, Behörden und Firmen zur Seite steht. Vor allem bei unverhofften Schicksalsschlägen setzt er sich für die Betroffenen ein.

"Anwalt des kleinen Mannes"

"Viele Menschen versuchen mich auch auszunutzen", so Escher. "Wir blasen keine Fälle künstlich auf, sondern zeigen sie so, wie sie tatsächlich passiert sind." Zu ein paar der Betroffenen hat er auch nach der Sendung noch Kontakt. Ebenso hat er die "Peter Escher Stiftung für Krebskranke Kinder" gegründet, um Geld für die Krebsforschung und -heilung zu sammeln.

Im Anschluss an seinen Vortrag stand er medien-mittweida.de in einem Interview Rede und Antwort.



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Freitag, 05-12-08 23:28 Marc-Nicolas Oerke

Peter Escher ist sehr symphatisch und macht seine Arbeit sehr gut.

Zum Image des "Anwalt des kleinen Mannes" passt mir leider gar nicht, dass zwei seiner Kinder "Banker" sind. Hoffentlich nicht bei der HypoVereinbank, die mit ihren Anlageempfehlungen so viele ältere Menschen um Ihre Altersvorsorge gebracht hat. Da hätte Herr Escher was zu tun.

Gruß,
Marc

Freitag, 05-12-08 12:42 Gerald Angerer

Peter Escher hat mich/uns mal als Redakteur von Hans Meiser im Café EINSTEIN interviewt - ein sehr netter Typ :).

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