Von: Richard Kästner

Videoumfrage zur Wirtschaftsberichterstattung in den Medien
"Zu viele Spekulationen"
Angesichts der seit Wochen angespannten Situation in der Weltwirtschaft befragt medien-mittweida.de Studenten und Passanten, ob und wie sich dadurch ihre Wahrnehmung dieses Themas geändert hat. Viele können die mediale Informationsflut nicht mehr bewältigen.

Die Wirtschaftskrise ist allgegenwärtig (Quelle/Foto: Richard Kästner)
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Crashs, Pleiten und Jobabbau. Derartige Schlagzeilen reihen sich in den Medien aneinander und rufen Ängste und Hilflosigkeit hervor. In Zeiten der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise sind Zeitungen, Fernsehen, Radio und Internet voller Hiobsbotschaften. Die Allgegenwärtigkeit der Problematik beeinflusst die Wahrnehmung der Mediennutzer. Sie werden vor die Aufgabe gestellt, aus dieser Vielzahl von Informationen das für sie relevante auszuwählen und richtig zu deuten.
Der Überblick fehlt
In der Videoumfrage von medien-mittweida.de bemängelten die Befragten vor allem den Überfluss an Wirtschaftsmeldungen in den Medien. Es sei schwierig, hierbei den Überblick zu behalten und zu sortieren, was wichtig ist. Die Befragten wünschen sich weniger Spekulationen und mehr Relevantes. Ob Bankencrash in den USA oder Hypo Real Estate: Außer den Schlagwörtern bleibt häufig nicht viel in der Köpfen hängen.
Redakteur: Richard Kästner - Kamera: Sebastian Klein - Schnitt: Richard Kästner
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