Von: Fabian Schmidt
Tipps und verbindliche Vorgaben zum Wissenschaftlichen Arbeiten
Richtlinien und Hinweise für Wissenschaftliches Arbeiten
Die Dipl.-Medienwirtin Michaela Wied hat in Zusammenarbeit mit dem Dekan des Fachbereichs Medien der Hochschule Mittweida (FH), Prof. Ludwig Hilmer, einen umfangreichen Leitfaden zum Verfassen Wissenschaftlicher Arbeiten geschrieben. Dieses Dokument gibt Tipps für das Vorgehen und regelt alle Formalien, die die Studenten des Fachbereichs Medien erfüllen müssen.
Für viele Studenten ist es ein Gräuel wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen: Sei es eine einfache Belegarbeit zum Semesterende oder die Diplom- bzw. Bachelorarbeit – der Weg zu einer soliden Arbeit ist schwer. Oft scheitern Studenten schon vor dem eigentlichen Schreiben bei den Fragen zur Form der Arbeit: Zitieren, Gliedern und Formatieren. Doch für diese formellen Fragen gibt es nun für die Studenten der Hochschule Mittweida (FH) ein verbindliches Regelwerk zum Nachschlagen.
Geschrieben wurde der Leitfaden von der ehemaligen Medienmanagementstudentin Michaela Wied. Zu Beginn des Dokuments wird zunächst beschrieben, welche Rahmenbedingungen erfüllt werden müssen, damit man seine Abschlussarbeit beginnen darf. Im Anschluss daran wird erklärt, was Wissenschaftlichkeit bedeutet und aus welchen Bestanteilen eine Wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist. Im 4. Kapitel wird erläutert, wie und wo man in Bibliotheken, Katalogen und im Internet effektiv sucht. Anschließend wird Schritt für Schritt beschrieben, wie an eine Arbeit herangegangen werden sollte: Themensuche, Zeitplan, Recherche und Bearbeitung. Die Formatierung der Arbeit wird im 9. und 10. Kapitel ausführlich thematisiert. Hilfreich ist die Auflistung der Kriterien, nach denen der Prüfer eine Arbeit bewertet, ganz am Ende des Dokuments. Dieser Abschnitt stellt zugleich eine Checkliste dar, mit der man selbst seine Arbeit zum Schluss noch mal überprüfen kann.
Der Leitfaden sollte der Ausgangspunkt jeder wissenschaftlicher Arbeit sein, die im Fachbereich Medien der HTWM verfasst wird. Die zahlreichen Tabellen, Übersichten und Checklisten sind praktisch und durchdacht. Da das Dokument nicht nur allgemeingültige Richtlinien vorgibt, sondern auch Tipps und Tricks für die Umsetzung bereithält, kann es als effektives Werkzeug für eine erfolgreiche Arbeit angesehen werden.
Einen Hochschulzugang vorrausgesetzt, ist das Dokument unter dem nachfolgenden Link einsehbar.
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*.dot ist ja nun nicht das internettauglichste Format. Eine PDF, wie bei dem geschützten Link, wäre sinnvoller.






Aber eine .dot ist ja eine Steuerungsdatei für Word. Ein Template quasi. Die kann man schlecht als pdf speichern. Im Ordner Anwendungsdateien/Vorlagen entfaltet sie ihr Können ;-). Dann ist es eine große Hilfe bei der Formatierung.