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Dienstag, 10. März, Alter: 3 Jahre » Zurück

Von: Philipp Girrger

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Interview mit CDU-Bundestagsfraktionssprecher Otto Bernhardt

"Ein bisschen von beiden"

Die CDU steht unter starkem Druck. Die Union hat Probleme, sich bei ihren Stammwählern zu positionieren, den konservativen und wirtschaftspolitischen Flügel der Partei. medien-mittweida.de sprach mit dem finanzpolitischen Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion.

Otto Bernhardt

Finanzpolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Otto Bernhardt. (Quelle: Deutscher Bundestag / Foto: Lichtblick/Achim Melde)

Angela Merkel verliert den Kanzlerbonus und lässt sich in den infratest dimap-Umfragen von SPD-Politiker Frank Steinmeier überholen. Der CDU fehlen wirtschaftspolitische Spitzenkräfte, die den ökonomischen Teilen des Parteiprogramms ein Gesicht geben. Friedrich Merz öffentliche Demontage und die Amtsflucht von Michael Glos setzten der gesamten Union schwer zu. Nachdem die Bürger mit dem Krisenmanagement der aktuellen Wirtschaftsverwerfungen mehr den Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) assoziieren, muss sich die CDU schnell etwas einfallen lassen.

medien-mittweida.de sprach über die kommenden Schritte und den bevorstehenden Wahlkampf mit Otto Bernhardt, dem finanzpolitischen Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion.



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