Von: Claudia Maehler
NPD und Grenzöffnung Schwerpunkte auf Pressekonferenz
Medienstudenten befragen Ministerpräsident Tillich
Stanislaw Tillich, Sachsens neuer Ministerpräsident, war am Mittwoch den 1. Oktober zu Gast an der Hochschule Mittweida (FH). Dort stand er den Studenten des Fachbereichs Medien Rede und Antwort.
Neben den anderen Hochschulmedien – 99.3 Radio Mittweida und die Lokalzeitung Novum – ist auch medien-mittweida.de präsent und verarbeitet die Pressekonferenz mit multimedialen Beiträgen.
Neben einer Bilderserie erschien am Mittwoch eine Reportage, die über das ganze Ereignis bereichteten. Am Donnerstag, den 2. Oktober, erscheinen auf medien-mittweida.de Beiträge zum Thema Grenzöffnung nach Polen und die NPD in Sachsen.
Während dem Gespräch mit dem Ministerpräsidenten sollen dabei folgende Fragen angesprochen werden: Wo werden Chancen und Risiken der Grenzöffnung gesehen? Neun Monate nach in Kraft treten des Schengen-Abkommens, dem Wegfall der Personenkontrollen, sei die Grenzkriminalität zwar insgesamt zurückgegangen, aber die "gefühlte" Kriminalität (Wahrnehmung) in der Bevölkerung ist eine andere. Zumal der Bereich Autodiebstähle drastisch nach oben ging. Wie schätzen Sie die Situation ein?
Zum Thema NPD befasst sich medien-mittweida.de mit folgenden Fragen: Sachsenweit kam die NPD bei den Kommunalwahlen im Juni 2008 auf einen Stimmenanteil von 5,1 Prozent. Hat Sie das Wahlergebnis überrascht? Welches Ziel verfolgen die etablierten Parteien mit der Ausgrenzungsstrategie - Anträge kategorisch ablehnen und NPD-Politiker nicht in Ausschüsse wählen? Schließlich besteht die Gefahr, dass die NPD die Opferrolle für sich ausnutzt, oder?
Alle multimedialen Beiträge rund um die Pressekonferenz sind auf medien-mittweida.de zu finden.
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